LIVE-Aufnahme aus dem Fachforum der NUFAM 2025: Elektrifizierung in der Gesamtkombination
Shownotes
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Sprecherin: Helen Lumpp Planung der Foren: Marcus Walter Gastgeber: Messe Karlsruhe Schnitt: Helen Lumpp Idee: Matthias Jundt
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00:00:00: Damit leide ich gleich über zum nächsten Vortrag.
00:00:03: Das ist die perfekte Ergänzung eigentlich zu dem, was wir bisher gehört haben.
00:00:07: Solarmodule auf dem Trailer schreien ja förmlich nach neuen Antriebslösungen, über die sich ZF Gedanken gemacht hat.
00:00:14: Ich begrüße nun Dr.
00:00:15: Stefan Metjert von der ZF-Gerupt Commercial Vehicles Solutions.
00:00:20: Bitte schön, stellen Sie bitte Ihre Lösung vor!
00:00:22: Vielen Dank.
00:00:22: Ja, hallo.
00:00:25: Auf meiner Seite hier auf der Nu-Farm.
00:00:27: Ich darf Ihnen heute ein bisschen was zu unserem elektrifizierten Sattelauflieger erzählen.
00:00:32: und der Übergang war wirklich perfekt kann man schon sagen und ich darf sagen dass die Kollegen von SOLAR heißt es ja jetzt auch schon mal aus am Stand waren und interessiert natürlich unseren Fahrzeug angeschaut haben.
00:00:43: Unser Hostel F kennen Sie vielleicht, wir sitzen in Friedshafen am Bodensee.
00:00:48: Zwei Produkte die ich immer gerne nenne mit denen sie hoffentlich nie im Leben mal in Kontakt gekommen sind ist einmal unsere Busachse die wir in Stadtbusen verbauen.
00:00:55: das hat jeder schon mal Bus gefahren.
00:00:56: Die Wahrscheinlichkeit ist ja auch dass wir da ein Produkt haben und den Pkw in unser Achtgang Automatgetriebe.
00:01:01: also nur zwei Produkte mit denen sich hoffentlich mal in Kontakt gekommen sind.
00:01:05: Ich darf Ihnen aber heute was über unseren Sattelauflieger erzählen.
00:01:09: Nehmen wir elektrifiziert haben, also eine neue Technologie.
00:01:11: Der Sattelauflieger emanzipiert sich ein bisschen gegenüber der Zugmaschine Er wird smarter und hat ne Antriebsachse.
00:01:17: Und da wollte ich Ihnen heute mal einen Peinformation mitgeben warum wir das machen.
00:01:22: Wie ist die Marktituation eigentlich, ja?
00:01:24: Ist das ein eigenes Forschungsprojekt oder warum machen wir es eigentlich.
00:01:27: Wir sehen natürlich einen extremen Nied im Markt CO² zu sparen und das erreichen wir auch indem wir Fuel sparen.
00:01:33: Das sind so bisschen die Grundtendenz, die wir von Speditionen mitnehmen weil immer wenn wir fuel sparen, sparen wir auch Geld und da hat jeder Speditor ein bisschen Spaß dran nämlich wenn am Ende des Tages mehr Geld in der Portemonnaie bleibt.
00:01:47: von den EU-Regularien hier, haben die Trailerbauer auch CO² zu sparen.
00:01:52: Da können sie sich gar nicht gegen wehren, sondern das ist quasi gesetzt.
00:01:55: Die müssen ab dem Jahr zum Jahr im Jahr, also nachweislich erbringen wir es aus Sie CO² sparen.
00:01:59: und jetzt kommt die große Frage wie machen die das eigentlich zukünftig?
00:02:02: Und da kommt eigentlich kein Weg mehr an der Elektrifizierung vorbei.
00:02:05: Also haben wir hier mehrere Ströme im Markt mit denen wir uns sozusagen, die wir begegnen müssen und wo denen wir eine Lösung entwickelt haben nämlich den elektrifizierten Sattelauflieger.
00:02:14: Wir nennen es bei uns Trailschwecks.
00:02:17: Wir erwarten unsere ersten Fahrzeuge nächstes Jahr auf der Straße.
00:02:21: Also quasi E-Trailer, die dann zeigen im Realeinsatz in einem großen Forschungsprojekt was sie alles leisten können wie viel Sprit sie sparen können.
00:02:30: Ronde baut es schon mal, ich will ja schon mal ein bisschen Informationen tisern.
00:02:34: das ist das was wir mit dem System herausgefunden haben.
00:02:37: aber uns ist natürlich auch wichtig das mit realen Flotten zu testen und hier sind wir dann europaweit unterwegs.
00:02:42: Unsere Position dazu als ZF ist, dass wir natürlich aktiv mit dabei sein wollen bei Zukunft in Technologie.
00:02:48: Wir wollen also gestalten!
00:02:50: Wir wollen neue Technologien mit den Marktbrinnen und die Welt ein Stück weit besser machen.
00:02:54: das treibt uns sehr stark an denn sie ändern sich vielleicht.
00:02:56: unsere ursprünglichsten Wurzeln kommen aus dem Zeppelinbau.
00:03:01: Wir haben eigentlich ein bisschen, wollen uns gerne auf die Schulter klopfen.
00:03:06: Wir haben mich als Antriebs-Spezialist und als Bremsenhersteller die ideale Kombination eine eklifizierte Sattlaufliege zu machen weil natürlich Bremsende und Antrieb irgendwie auch immer zusammengehört.
00:03:16: beides gibt aus unserem Hause und deswegen haben wir uns diesen Projekt angenommen.
00:03:20: Was ist das jetzt konkret?
00:03:22: Also Sie sehen hier ein Sattelauflieger.
00:03:24: Wir haben die elektrifizierte Achse in der Mitte, das ist eine Traktionsachse, die hat zweihundertzehn Kilowatt an Leistung dauer, zweihundfünfzig Pik.
00:03:32: Wir habe dann im vor der ersten Achse einen Batteriekasten verbaut mit einem modularen Batteriesystem.
00:03:37: Sie können also wählen zwischen zweihundred oder dreihundert Kilowattsstunden je nach Einderzweck und da ist auch Kühlung und Steuerung.
00:03:43: alles mit dabei integriert kompakt in einer Batterybox Und wir sensieren sozusagen über unser Bremssystem, das heißt nicht über den Kingpin.
00:03:51: Wir glauben der Kingpin ist da nicht der richtige Ansatz weil mechanische Teile unterliegt einen Verschmutzungsgrad.
00:03:58: Wir sensieren aus der Bremse heraus und dann weiß der E-Tweller, ich muss jetzt losfahren!
00:04:03: Ich stehe gerade am Hang.
00:04:05: Ich muss eben nicht mehr unterstützen, weil ich quasi Bremssignal bekommen habe.
00:04:08: Also ein sehr smartes System in dem Trailer.
00:04:11: Das ermöglicht uns bis zu sechzehn Prozent Funeral CO² zu sparen wie schon gesagt hatte.
00:04:17: Aber wir können auch rekoperieren.
00:04:18: Das ist auch wichtig, also wir ordnen uns sozusagen zwischen Reibbremse und Rettate ein mit der Effizienz und nutzen eigentlich die Bremsenergie dann wieder um die Batterie auf zu laden.
00:04:27: Deswegen machen wir auch eher eine kleine Batterie, die sie eigentlich gar nicht aufladen müssen weil wir immer wieder rekorporieren im Betrieb so dass das Fahrzeug dann immer permanent sozusagen seinen Beitrag leistet wenn die Zugmaschine Unterstützung braucht und dann CO² und Führerspart.
00:04:42: Der Kollege Formi hat ja schon gesagt, Kühlfahrzeuge ganz heißes Thema.
00:04:46: Natürlich ist das auch für uns spannend.
00:04:47: Ja wir sehen natürlich dass wenn wir so eine Batterie haben im Auflieger alle Auxiliaries wie wir das nennen elektrisch versorgt werden können.
00:04:54: Das ist dann der Kühler Gagart.
00:04:57: aber auch Schubboden Fahrzeuge und weitere Funktionalitäten im Trailer können wir dann zukünftig aus der elektrischen Batterie speisen Und wir haben durch die Traktionsachse im Auflieger auch ein Allrad gespannt.
00:05:07: Das heißt, sie haben natürlich bessere Beschleunigungswerte Sie haben sicheres Fahrfahrt der Zug läuft einfach stabiler.
00:05:13: Insbesondere wenn Sie wechselnde Untergründe haben zwischen Zugmaschine und Trailer Haben Sie hier als Fahrrad einen Sicherheitsvorteil Denn Sie können auf die Autobahn auffahren und sich schneller einordnen in fließenden Verkehr.
00:05:25: Mein liebstes Beispiel ist immer Kassler-Berge-Autobahnaufahrt Wo Sie dann die Zugmaschinen sehen, die da kämpfen müssen.
00:05:31: Hier können wir auf jeden Fall eindeutig im verbesserten Beschleunigung sehen.
00:05:37: Wo kommt das jetzt her?
00:05:39: Ich hatte mir gesagt, wir machen viele Antriebssysteme Bus Auto etc... Ich habe hier mal was rot markiert, das ist die Axtach II.
00:05:45: Die Achse haben wir auch hier auf der Nuffa am Stand ausliegen.
00:05:49: Wir nehmen die Achtach II in den Twellereien, wir haben also zweiundzehn Kilowatt, sechsundzwanzigtausend Newtonmeter Drei-Gang-Getriebe, wir mögen Getriebe sehr gerne in Friedrichshafen.
00:05:58: Deswegen haben wir eine Reduktionsgetriebe eingebaut, nämlich es hat auch schon drei Gänge Also mehr als sagen wir mal dass man so üblicherweise kennt Mehrgewicht ist immer eine Frage, nur der Achse wiegt hier ungefähr sechshundertvierzig Kilo.
00:06:09: Also es ist natürlich ein bisschen schwerer als normale Nachlaufachse.
00:06:12: das System geschulte dass die Technologie auch ein bisschen wiegt.
00:06:15: Ich möchte kurz nur Wir haben auf die rechte Seite Röberschwenken mit ihnen gemeinsam und ihnen sagen, dass wir sehr viel selber produzieren.
00:06:22: Also es ist kein zugekaufter E-Motor.
00:06:24: Wir produzieren den Motoren auch selber in Schweinfurt bei uns im Werk in unserer E- Mobilitätsdivision.
00:06:29: Wer improvisiert in Werther Getriebe, Aktuatorik und SEO kommt alles aus unserem eigenen Hause.
00:06:35: das einzige was der Zugauf ist sind die Batterien.
00:06:39: Uns ist halt wichtig da auch die Wertschöpfung um Haus zu haben und das Produkt sozusagen unterschiedliche Applikationen in Serie hier zu bringen.
00:06:48: Wo ist jetzt sozusagen der Bodleneck?
00:06:49: Warum fährt noch nicht jeder mit so einem E-Tweller rum, das wäre eigentlich eine tolle Geschichte.
00:06:54: Ganz links sehen Sie heute schon was erlaubt ist.
00:06:55: sie haben mich diese klassischen Generatorachsen Das heißt die sammeln Energie ein und versorgen einen Kühlaggregat elektrisch.
00:07:02: das gibt es heute schon.
00:07:03: ja da hat unsere unser Partner BPW zum Beispiel auch in Erlösung.
00:07:08: Die sind auch hier auf den NuFarm.
00:07:10: Wo wir uns aber einordnen als ZDF ist, dass wir keine Generator-Achse machen.
00:07:14: Wie gesagt, wir können auch Kühlerregate versorgen haben.
00:07:16: Wir machen eine Traktionsachse mit Antrieb und da sind wir in der mittleren Position heute verortet.
00:07:22: Wir haben eine klassische Zugmaschine diese betrieben und wir haben den E-Tweller.
00:07:25: Und der E-tweller hilft dann sozusagen CO² im Fuel zu sparen von der Zugmaschine.
00:07:30: Aber das Problem ist, es ist aktuell noch nicht typengedebigungsfähig.
00:07:34: Warum ist das so?
00:07:36: Weil der Gesetzgeber halt verlangt, wenn sie einen Antriebsachse haben beispielsweise brauchen immer ein Lenkrad.
00:07:41: Also das ist so der Brett, was wir bohren müssen ja dass wir dann sozusagen diese smarten Fahrzeuge auch in die Typen Genehmigung reinbekommen.
00:07:48: und ganz rechts sehen sie sozusagen die beste Kombination also Beth-Fahrzeug E-Truck e-Trailer.
00:07:55: Selbes Story hier hat auch der e-truck erhöht seine Reichweite natürlich wenn er weniger verbraucht durch den e-trailer weil er ihn unterstützt bei ihm hilft.
00:08:02: Auch das ist sozusagen urloggeratorisch noch nicht erlaubt.
00:08:06: sind wir aber dran mit einem Forschungsprojekt.
00:08:08: das heißt können Sie gerne mal googeln.
00:08:11: Es geht um Zero Emission, Fernverkehre und dort sind auch unsere Fahrzeuge dann im nächsten Jahr im harten Realitätseinsatz bei führenden Paketdienstleistern wo wir dann zeigen werden dass die Fahrzeugen real können.
00:08:25: jetzt ist es ja so das wir uns leider nicht in einem Vakuum bewegen sondern wir haben in einem Ökosystem uns einzuordnen.
00:08:32: was sie hier sehen ist einmal natürlich der der Truckoee hat natürlich jetzt so ein bisschen Sie müssen sich das so vorstellen, der Trailer war immer die blöde hinterhergezogene Box.
00:08:41: Jetzt auf einmal wird der Trailersmart, er hat Funktionalitäten und eine Antriebsachse.
00:08:44: also hier ist ein Weg zu gehen auf jeden Fall wie das zukünftig stattfinden kann denn wir haben ja keine Hochvollverbindung zwischen Truck & Trailer d.h.
00:08:52: sind zwei getrennte Systeme.
00:08:54: Das müsste man diskutieren.
00:08:56: natürlich hatte der Trucker eh mal die Idee wir könnten ja die Power Banks sein aber wir wollen ja ein eigenes smartes System haben Der Trailer Ui, der findet es eigentlich ganz cool.
00:09:03: Er sagt naja super ich könnte mein Produkt also quasi Wertschöpfung steigern.
00:09:08: Ich habe einen Werkzeug um die CO-Zitur zu erreichen.
00:09:12: Da hat er sehr viel Spaß daran also neuen Technologien den Trailer reinzubringen und gemeinsam mit uns das Innovationspotenzial im Trailer zu heben.
00:09:19: Wir haben dann den Fahrer, der merkt eigentlich gar nichts dass es so soll's auch sein.
00:09:23: Ich sage immer als Vergleich wenn sie in ihrem Automatikauto fahren und ihre Triebe merken dann funktioniert irgendwas nicht richtig.
00:09:29: Am besten ist sie merken gar nix nur an der Zapfsäule.
00:09:31: Da merken sie sozusagen, oder der Driver merken das er Fuel und CO² gespart hat.
00:09:36: Und sonst würde er gar nicht merken dass er einen E-Trailer in seiner Zugmaschine hat.
00:09:40: Die Flotten, wir sind mit vielen Flottern im Austausch.
00:09:43: Die haben natürlich ein massives Interesse an solchen Technologien nämlich um CO² und Führerspauen am Ende auch Geld.
00:09:50: Und dazukommen noch die Schipper.
00:09:51: Also große Versender, die sozusagen viel Volumen und viel Gewicht versenden auf der Straße.
00:09:57: Auch diese haben ein großes Interesse das die durch sich nachhaltig läuft und auch wir haben dann einen gesamtheitlichen Einsatz wo sie ja sehen Ich will zu meiner letzten Folie kommen.
00:10:10: Also, was wollte ich Ihnen heute mitgeben sozusagen?
00:10:13: Was wäre so das Take-Away?
00:10:14: also wir glauben an die Technologie im Trailer.
00:10:17: ja Wir sind als führender Nutzfahrzeugzulieferer sowohl im Truck als auch im Trailler Zuhause.
00:10:22: deswegen denken wir dass wir dann einen sehr smarten Ansatz haben.
00:10:26: Wir haben eine moderale Batteriekapazität je nach Einwendungsweg können die ausgesucht werden.
00:10:30: sozusagen wir haben ein Smart ist robustes und effizientes Drive Line System am Markt.
00:10:35: wir sind als einzigster fähig zu rekorporieren, weil nicht jeder eine Bremse rein darf.
00:10:39: Das ist natürlich sicherheitsrelevant ganz klar das können wir aber eben selber die Bremsen auch herstellen vor den Trailer.
00:10:46: und wir haben darüber hinaus natürlich auch zu einem weltweiten Service Netzwerk.
00:10:49: ja ich sage immer sie finden im jedem Land irgendwo ne Werkstatt mit nem ZF Sticker drauf.
00:10:53: also von daher haben wir auch ein Service an da sozusagen Aftermarket nachgelagert versorgt Und die Effizienz unseres Systems ist halt so ausgelegt, dass natürlich wenn das Fahrzeug sehr schwer beladen ist ja.
00:11:04: Dann ist natürlich die Unterstützungsleistung wesentlich effizienter,
00:11:07: d.h.,
00:11:07: die Suchmaschine würde ihr auch mehr verbrauchen.
00:11:09: und wenn der Trailer viel schwerer ist, das wollen wir hier natürlich auch entschärfen.
00:11:13: Deswegen, Schwerbeladen... viel stop and go.
00:11:16: Das ist auch wichtig, weil sie viel bremsen und anfahren muss sich anstrengen.
00:11:20: das heißt immer wieder wiederholende Möglichkeiten wo der E-Tweller unterstützen kann.
00:11:24: Und natürlich bergauf bergab ist auch mal gut!
00:11:27: Weil wenn Sie berg auf berg abfahren müssen wir auf vier bremsen und damit können Sie wieder rekorporieren und wir können wieder die Effizienz des Systems sozusagen auslegen.
00:11:33: Ich wollte Sie dann Zum Abschluss gerne noch an unseren Stand einladen.
00:11:37: Wir stehen in Halle Eins, Aufstand e- onehundertfünfundzwanzig.
00:11:41: Kommen Sie gerne vorbei!
00:11:42: Das Fahrzeug was wir hier auf den Folien gesehen haben, haben wir da live stehen.
00:11:45: also sie können sich anschauen, sie können unter dem Trailer schauen wie die Achse dort eingebunden ist und wir haben die Achsen separat auch nochmal da.
00:11:51: Also fühlen Sie sich alle herzlich eingeladen.
00:11:53: kommen Sie gerne vorbei.
00:11:54: ich freue mich auf Ihren Besuch.
00:11:55: vielen Dank
00:11:58: Ja herzlichen dank Herr Doktor Milchert.
00:12:01: auch wieder echt spannend und interessant.
00:12:03: Bin gespannt, ob wir wirklich nächstes Jahr dann schon die ersten auf der Straße sehen.
00:12:07: Bevor ich meine Frage stelle natürlich erst wieder meinen Blick ins Publikum von Ihrer Seite Fragen, die Sie hier loswerden möchten und die sie gemeinsam mit uns diskutieren möchten.
00:12:20: Okay?
00:12:21: Nein?
00:12:24: Geben Sie sich einen Stoß!
00:12:27: Aber ich habe natürlich eine Frage.
00:12:30: Auf dem letzten Schad wurde es einigermaßen deutlich... Was ist denn so für Sie der ideale Anwendungshalbe?
00:12:35: Sie haben gesagt, viel rauf runter.
00:12:37: Ist das dann eher doch der Lieferverkehr oder die Langstrecke oder eher die Kurzstreckel?
00:12:43: Das Problem mit dem Nachladen muss ja auch... Dann der Trailer muss ja auch irgendwann wieder an die Steckdose.
00:12:50: Sehr gute Frage, eigentlich zwei Fragen.
00:12:51: Ich nehme das mal ein bisschen auseinander.
00:12:53: Also wo sind wir im besten Anwendungsfall?
00:12:55: Wir sehen eigentlich überall man darf natürlich sagen ist so im Regionalverkehr oder im Routenverkehr sozusagen dass sehr gut funktioniert.
00:13:02: Wo es viel stopp und gorben.
00:13:03: Wenn das Fahrzeug die Kombination sehr lange stabil fährt, Achtzig kmh
00:13:07: etc.,
00:13:07: dann bremmen sie nicht so oft, die rechobrieren nicht so auf.
00:13:10: also von daher sehen wir schon in beiden mit leichter Tendenz zum Regionalverkehr.
00:13:14: Zweite Frage nachladen Punkt.
00:13:17: Alle unsere Trade Tracks Technologie hat die Möglichkeit nachgeladen zu werden, sie hat also als Ausgerüstete das ihr es kann.
00:13:23: Sie können also im Depot an das Fahrzeug nachladen.
00:13:25: durch die Europationsleistung müssen wir es aber gar nicht weil wir zwischendurch ja immer wieder Energie einsammeln für die Batterien.
00:13:31: Also wir haben hier hoffentlich ein alles gedacht sozusagen dass wir umfassend für alle Anwendungswecke das Fahrzeuge konzipiert haben.
00:13:37: Okay also Sie meinen auch tatsächlich durch das Rekuperieren hat man so eine Art der Petromobilie dann eigentlich wenn man... Im Prinzip
00:13:43: so
00:13:45: welche Reiche?
00:13:46: mit welchen Reichweiten rechnen Sie dann?
00:13:48: Also das ist immer die blöde Frage bei jedem Elektroauto, wie ist die Reichweite.
00:13:53: Sie haben ja die Kapazitäten genannt?
00:13:54: Ja, auch sehr gute Frage natürlich.
00:13:57: Also bei uns steht drin dass wir mindestens mit dem Gesamtsystem einen ganzen Tag bestreiten können also vierhundert Kilometer sowas, weil wir denken schon das die Flotten sagen wollen.
00:14:08: ich habe ein großes Depot Ich hab viel Solarmodule auf meiner Lagerfläche.
00:14:12: Ich lade das Fahrzeug vor, fahren morgens voll los.
00:14:15: Das was ich verbrauche, rekubriere ich dann wieder und abends stecke ich es aber wieder ein.
00:14:18: Also das ist so dieses typische Depot-Laden.
00:14:19: das sehen wir schon bei Instagram noch bei den großen Logistik.
00:14:24: Dann wünsche ich Ihnen wirklich viel Erfolg auch bei der EU, dass Sie sich ein bisschen bewegen.
00:14:31: Wunderbar!
00:14:31: Komme ich zum nächsten Vortrag?
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